Kenia / Kajiado, Bisil, Samburu, Nairobi – Hilfe für von FGM (weiblicher Genitalverstümmelung) betroffene Mädchen und Frauen

Heldinnen in Kenia

Hilfe für von FGM (weiblicher Genitalverstümmelung) betroffene Mädchen und Frauen

Genitalverstümmelung (FGM) ist in Kenia nach wie vor verbreitete kulturelle Praxis.
Das Projekt fokussiert die Förderung und Unterstützung von Mädchen, die von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) und Zwangsheirat betroffen sind, durch Schulgeld, Schulmaterial, Schuluniformen, Hygieneartikel und Nahrung, um ihnen eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, damit sie ein selbstbestimmtes Leben führen können.

Es werden Mädchen unterstützt, die aus ihren Heimatdörfern fliehen, um weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) und Zwangsverheiratung zu entkommen. Über das Projekt wird eine qualitative Grund- und Sekundarschulbildung geboten, und so die Möglichkeit zu einer hochwertigen fachlichen, beruflichen und akademischen Bildung eröffnet, damit diese Mädchen später ein selbstbestimmtes Leben führen können.

Die Mädchen werden in den Zufluchtsorten auch während der Schulferien unterstützt, sofern sie nicht nach Hause gehen können. Es wird so ein durchgängiger Schutzraum geboten.

Die unterstützten Mädchen werden Multiplikatorinnen gegen die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM).

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Erfüllung der „Vereinte Nationen Agenda 2030“ zur nachhaltigen Entwicklung und hier besonders der Ziele „Gesundheit und Wohlergehen zu fördern“, eine „gleichberechtigte und hochwertige Bildung zu gewährleisten“ und „Mädchen und Frauen zu einem selbstbestimmten Leben zu befähigen“.


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Projektinformationen

Start: 22.01.2021
Ende: 01.04.2022

Distrikt: 1940
Club: RC Berlin-Kurfürstendamm

Benötigte Summe: 60.000,00 €
Bisher gespendet: 0,00 €
Spendenbedarf: 60.000,00 €